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Bioresonanzanalyse

Die Schulmedizin bedient sich der blutchemischen Analyse, Röntgenbilder und andere offensichtliche Symptome zur Diagnosestellung. Die Bioresonanz Analyse ist die Möglichkeit des Tierheilpraktikers zu einer Diagnose zu kommen, denn diese versetzt den Therapeuten in die Lage über den nicht sichtbaren Bereich, dem "Elektromagnetischen Schwingungsfeldes" (EMS) Aussagen zu erhalten und daraus eine Therapie abzuleiten.

In der ganzheitlichen Medizin beginnt Krankheit lange vor den sichtbaren, spürbaren und mittels Blutuntersuchung nachgewiesenen Störungen. Die Bioresonanz spürt also schon Disharmonien im immateriellen Organismus auf, bevor diese durch Labor- oder Diagnosetechnik benannt werden können oder sich als Krankheit manifestiert hat. Dies bedeutet, das eine Krankheit die im Organismus schon vorhanden ist mittels der BRA aufgedeckt werden kann, obwohl das Labor dem Blutbild nach keinerlei Befunde bringt, da die Wertigkeiten noch in der Norm sind.

Für den Test benötigt man eine Blut- oder Haarprobe. Die daraus entstandene Analyse weist den aktuellen Schweregrad der Test-Ergebnisse aus, also ob es sich um ein akutes oder chronisches Problem handelt. Es ist möglich durch gezielte Therapie die Entwicklung einer Erkrankung abzuwenden und das energetische Gleichgewicht vor einer Manifestierung wiederherzustellen.

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