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Alternative Krebsbehandlung

Egal wie viele und welche Informationen der  Tierhalter über diese Krankheit hat, die Diagnose Krebs überrascht ihn dennoch immer wieder und bedeutet einen emotionalen Einbruch in dem gewohnten und scheinbar unendlichen Zusammenleben mit seinen Tieren.  In seinem Kopf entstehen tausend Fragen, doch leider machen sich wenige Ärzte ob im Human- oder im Veterinärmedizinischen Bereich die Mühe diese Fragen zu beantworten. Sie hinterlassen oft nach der Diagnos-estellung einen völlig orientierungslosen Menschen. Es gibt kaum ein gesundheitliches Anliegen, das mit mehr Angst besetzt ist.

Diagnose Krebs

Wer ein Haustier mit einer Krebsdiagnose hat, muss eine Entscheidung für oder gegen verschiedene Therapie-formen treffen. Hier ist der normale Tierhalter eigentlich überfordert. Ich möchte in meiner Praxis die Tierhalter erst einmal informieren, eine Hilfe geben, indem ich die wichtigsten schulmedizinischen Behandlungsmethoden bei Krebs vorstelle und das Für und Wider – auch hinsichtlich einer gleichzeitigen alternativen Krebsbehandlung – erkläre.

Schulmedizinische Behandlung

Grundsätzlich gibt es zwei Ziele bei der schul-medizinischen Behandlung. Das eine ist die Entfernung von Tumoren durch einen chirurgischen Eingriff, das andere die Bemühung, das Wachstum von Tumoren durch verschiedene Therapieformen zu bremsen. Aber auch der Schulmediziner weiß, dass Krebs keine lokale, sondern eine systemische Erkrankung ist. Also eine Erkrankung, die den ganzen Organismus betrifft. Das heißt, dass mit der Entfernung oder dem Wachstums-stillstand des Tumors nicht die Krankheit oder der Patient geheilt ist. Also macht es Sinn auf jeden Fall eine ganzheitliche Sicht auf diese Erkrankung zu haben.

Alternative Therapieformen

So wäre z.B. sinnvoll dem Krebs etwa zuvorzukommen, denn Krebs entsteht nicht plötzlich von einem auf den anderen Tag. Bis aus einer normalen Zelle eine Krebszelle wird, läuft eine längere komplizierte Entwicklung ab. Wie diese endet, ist keinesfalls von vornherein besiegelt. Wir können mit verschiedenen gar nicht so schwierigen Maßnahmen dafür sorgen, dass aus einer mutierten Zelle kein Krebstumor wird.
 
Ist dies dennoch geschehen gibt es in der Tat auch alternative Therapieformen. Gerade in der klassischen Homöopathie ist es möglich selbst metastasierte Tumore zu behandeln und sogar zu heilen. Dr. Jens Wurster z.B. der aus der Humanmedizin kommend seit 1998 in einer homöopathischen Klinik im Tessin hauptsächlich Tumorpatienten erfolgreich behandelt, darüber weltweit auch referiert, hat dies schon lange bewiesen. Diese Behandlungsmethode hat umso mehr Chancen je frühzeitiger die Behandlung begonnen wird und je unbeeinflusster der Patient von schwächenden und giftigen Therapien (z.B. Chemotherapie) ist.

Misteltherapie

Weitere alternative Möglichkeiten im Kampf gegen den Krebs begleitend oder auch als alleinige Therapie wären unter anderem zum Beispiel die Misteltherapie zu erwähnen. Sie ist heute ein etablierter Bestandteil der Krebsbehandlung nicht nur in der Humanmedizin. Eine verbesserte Lebensqualität – nicht zuletzt durch eine Reduktion der Tumorschmerzen – als Wirkung der Mistelinjektionen ist durch klinische Studien belegt.

Enzymtherapie

Auch die Enzymtherapie gehört zu den bekannteren alternativen Behandlungsmethoden, welche vor über 70 Jahren entwickelt wurde und durch Zuführung natürlicher Enzyme das gesundheitliche Gleichgewicht wieder herstellen. Enzyme sind in der Lage Störungen in der Zelle gezielt zu reparieren. Welche Behandlungsmethode jedoch eingesetzt wird, wird individuell nach Patient und Tumorart entschieden.
Eine Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und der alternativen Medizin wäre hier ganz sicher erstrebenswert und durchaus sinnvoll. Je unbelasteter ein Lebewesen ist (wie z.B. durch Bestrahlungen, Operationen, Chemo-therapie, Röntgen) umso höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung.
Ein ganz wichtiger Aspekt in der alternativen Krebstherapie!
 

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